Schwerpunkt: Digitale Transformation

 

In welchem Zusammenhang steht die Digitalisierung mit der psychischen Gesundheit
in der Arbeitswelt? Müssen wir sie als Herausforderung oder als Chance begreifen? Bezeichnet Digitalisierung eine Entwicklung, eine Transformation oder tatsächlich die viel diskutierte „Revolution“? 

Zunächst ist Digitalisierung eine Bezeichnung für recht viele Prozesse und Beobachtungen, für die in der „Arbeitswelt 4.0“ händeringend Antworten und Lösungen gesucht werden. Sie ist ein Thema, das im Arbeitsalltag den meisten von uns begegnet. Sie erscheint uns als Innovation, in der Gestalt neuer Prozesse, neuer und vermeintlich schnellerer Software, mechanischer Kollegen oder disruptiver Marktveränderung.

Die Digitalisierung wird spürbar, wenn im Bemühen um den größtmöglichen Schutz unserer Daten bürokratische Wege beschritten werden, wenn sich kommunikative Praktiken verändern und wenn wir plötzlich das Gefühl bekommen, durch die neuen Mittel im Alltag mit mehr Stress konfrontiert zu sein.

Für psyGA spielt das Thema psychische Gesundheit in der digitale Transformation eine große Rolle. Um dem Verhältnis von Digitalisierung und psychischer Gesundheit auf den Grund zu gehen, haben wir bei Menschen nachgefragt, die sich wissenschaftlich, politisch, künstlerisch und in ihrer Arbeitspraxis mit der Thematik befassen. Zusammengekommen sind Antworten und Perspektiven, die einen Einblick in eine hochkomplexe und ungemein wichtige Debatte bieten.

ÜBER TECHNOLOGIESTRESS

 

Organisations- und Wirtschaftspsychologe Professor Bertolt Meyer über die Chancen der Digitalisierung und was Unternehmen beim Thema Mitarbeiterführung verbessern  können

ES GELINGT NUR GEMEINSAM

 

Dr. Natalie Lotzmann, Themenbotschafterin Gesundheit der Initiative Neue Qualität der Arbeit über Herausforderungen in der digitalen Transformation


WIE WOLLEN WIR IN ZUKUNFT ARBEITEN?

Acht Fragen an Dr. Renate Rau, Professorin für Arbeitspsychologie an der Universität Halle-Wittenberg, zur Zusammenarbeit von Mensch und Technik