Stressabbau guter Vorsatz Nr.1

DAK untersucht gute Vorsätze für das neue Jahr

Laut einer aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der DAK-Gesundheit wünschen sich sechs von zehn Bundesbürgern für 2017 vor allem eins: mehr Entspannung. Wie die Studie „Gute Vorsätze für das Jahr 2017“ zeigt, nehmen sich 62 Prozent der Deutschen vor, im neuen Jahr Stress abzubauen oder ganz zu vermeiden. Vor allem für Berufstätige zwischen 30 bis 59 Jahren ist der Wunsch nach mehr Entspannung  bedeutend. Fast 70 Prozent von ihnen wollen ihre „Anspannung“ 2017 reduzieren. Direkt dahinter folgt der Wunsch, künftig mehr Zeit mit der Familie und Freunden zu verbringen (60 Prozent), gefolgt von dem Vorsatz sich mehr zu bewegen (57 Prozent). Weniger Alkohol und Rauchen folgen erst auf den Plätzen 10 und 11.

Ein neuer Trend bei den guten Vorsätzen äußert sich im Umgang mit den digitalen Medien: Immer mehr Menschen in Deutschland wollen bewusst offline gehen. Jeder fünfte Deutsche nimmt sich vor, privat das Handy oder den Computer im Jahr 2017 weniger zu nutzen. Insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 29 Jahren planen, ihren Medienkonsum einzuschränken: 38 Prozent möchten ihre Geräte öfter mal abschalten – vor zwei Jahren waren es noch 29 Prozent.

Dabei nehmen sich die Deutschen nicht nur vieles vor, sondern setzen ihre Vorhaben auch konsequenter um. Laut der Umfrage hat es im vergangenen Jahr mehr als jeder Zweite geschafft, seine guten Vorsätze für rund vier Monate und länger durchzuhalten (56 Prozent). Im Rahmen der Forsa-Studie „Gute Vorsätze für das Jahr 2017“ im Auftrag der DAK-Gesundheit wurden über 3.000 Personen befragt.