Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für Handwerksbetriebe

 

 

Für Handwerksbetriebe gewinnt das Thema psychische Gesundheit zunehmend an Bedeutung. Wie wichtig es ist, Arbeitgeber für das Thema zu sensibilisieren und ihnen Hilfestellungen zu bieten, beweisen Zahlen der IKK classic: Während 2013 die durchschnittliche Dauer aller Krankheitsfälle im Handwerk bei 14 Tagen lag, waren es bei psychisch bedingten Krankheitsfällen ganze 32 Tage. Vor allem in kleinen Betrieben sind psychisch erkrankte Mitarbeiter oft nur schwierig zu ersetzen. Gerade die Inhaberinnen und Inhaber selbst sind oft stark belastet, denn Kapazitätsplanung, Kundenbetreuung, Controlling, Einkauf und Akquise stellen vielfältige Anforderungen. 

Um das Thema psychische Gesundheit nachhaltig einzubringen, braucht es nicht zwingend ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement, wie man es von großen Konzernen kennt. Auch kleine Betriebe können mit wenig Aufwand viel erreichen: Zum Beispiel mit klar strukturierten Arbeitsabläufen oder mit einer übersichtlichen Organisation von Werkzeug und Material. Wie genau diese Maßnahmen gestaltet sind und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit der Beschäftigten haben, zeigt die neue psyGA-Handlungshilfe anhand von neun Praxisbeispielen aus verschiedenen Handwerksbranchen. Die insgesamt 24 Arbeitshilfen decken die unterschiedlichen Facetten der psychischen Gesundheitsförderung ab: Von Arbeitsorganisation über gute Führung bis hin zu Stressmanagement werden Handwerksbetriebe in die Möglichkeiten eines betrieblichen Gesundheitsmanagements eingeführt.

 

 

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Materialien zum Download

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