Das Projekt

Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt – psyGA

Junger Mann in Kittel lächelt freundlich in die Kamera. ©: plainpicture/HBSSUnsere Arbeitswelt befindet sich in einem rasanten Umbruch. Prozesse verdichten sich. Handy und Laptop geben zwar neue Freiheiten, erschweren aber auch im wahrsten Sinne das Abschalten und eine klare Trennung zwischen Privatleben und Beruf. Dies hat Folgen für unser Wohlbefinden. Trotz vorhandenem Know-how in Sachen Gesundheitsförderung ist nach wie vor die Zahl der Unternehmen begrenzt, die das Potenzial betrieblicher Gesundheitsförderung nicht nur erkennen, sondern auch gewinnbringend für die Beschäftigten einsetzen.

Das Wissen ist da – es muss nur genutzt werden!

Hier setzt psyGA an: Es bündelt das vorhandene Know-how, bereitet es für die verschiedenen Bereiche der Arbeitswelt auf und macht es mit Hilfe erfahrener Kooperationspartner bekannt. Entwickelt werden hierzu Maßnahmen, um Entscheidungsträger und wichtige Multiplikatoren für das Thema zu sensibilisieren.

Die Projektleitung von psyGA liegt beim BKK Dachverband, der mit seinen Kooperationspartnern Transfermaßnahmen abstimmt und durchführt.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefördert. psyGA wird fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Basis für die Projektarbeit bildet ein Qualitätskonzept zur psychischen Gesundheit im Betrieb mit folgenden Instrumenten:

Eine ausführliche Vorstellung des Projekts ist unter dem Titel „Das Projekt psyGA: Gute Praxis zur Förderung psychischer Gesundheit in der Arbeitswelt“ in der Fachzeitschrift prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung, Ausgabe 3/2015, S. 82-86, erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier.